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FAQ

Wir möchten Ihre individuellen Fragen gerne beantworten.
Zur Weiterentwicklung der Fragen und Antworten freuen wir uns auf Ihr Feedback.

 

FAQ für Ärzte

Bitte füllen Sie hierzu unser Online-Formular aus.

Die PHARM-CHF Studie wird gemeinsam von der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (vertreten durch Prof. Dr. Martin Schulz) und der Universität des Saarlandes (UdS), Klinik für Innere Medizin III – Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin (vertreten durch Prof. Dr. Ulrich Laufs) durchgeführt.

ABDA und UdS werden bei der Durchführung vom Interdisziplinären Zentrum für Klinische Studien (IZKS) Mainz unterstützt. Es handelt sich um das erste wissenschaftliche Kooperationsprojekt von Ärzten und Apothekern in dieser Größenordnung in Deutschland. Über uns

 

Ärzte und Apotheker aus dem Saarland, aus Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern können definitiv teilnehmen.

Werden in anderen Regionen Deutschlands mehrere interessierte Ärzte und Apotheker in räumlicher Nähe identifiziert, wird eine Teilnahme an der Studie individuell abgeklärt. Da die Teilnahme eines Bundeslandes im Vorfeld einiger Vorbereitungsmaßnahmen bedarf, wie beispielsweise die Stellung eines Antrags an die jeweilige Ethik-Kommission des Landes, ist ein schrittweises Vorgehen notwendig.

Bitte melden Sie sich über unser Online-Formular. Anschließend werden wir Sie persönlich kontaktieren. Bitte teilen Sie uns dabei mit, wann wir Sie am besten persönlich erreichen können. Kontakt

Die Kontaktaufnahme erfolgt zeitnah durch die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, das Universitätsklinikum des Saarlandes oder das Interdisziplinäre Zentrum Klinische Studien (IZKS) in Mainz. Wir melden uns zumeist telefonisch oder per E-Mail.

Sie können als Kardiologe oder Arzt einer Schwerpunktpraxis teilnehmen.  Studienärzte versorgen die Patienten mindestens mit der kardiovaskulären Medikation. Sie sollten etwa 20 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz behandeln, die den Einschlusskriterien für die PHARM-CHF Studie entsprechen. Zudem sollte Ihre Praxis über einen Internetzugang und eine gültige E-Mail-Adresse verfügen. Sobald alle Voraussetzungen zur Studienteilnahme erfüllt sind (Vertragsunterzeichnung durch Sie) kann es losgehen.

Die Patienten müssen alle Einschlusskriterien und dürfen kein Ausschlusskriterium erfüllen, um an der Studie teilnehmen zu dürfen.

Nein. Sie brauchen nur einen Internetzugang und eine gültige E-Mail-Adresse.

Schreiben Sie eine E-Mail an support@pharm-chf.de und Sie erhalten ein neues Passwort. Dieses können Sie am besten nach der Eingabe einspeichern.

Der Aufwand ist für die Praxis überschaubar. Bei Visite 1 und Visite 3 müssen neben den üblichen Laborparametern, der Anamnese, Vitalparametern und Informationen zum Patienten drei kurze Fragebögen durch den Patienten ausgefüllt werden. Es finden insgesamt zwei bis drei Studienvisiten in der Praxis statt, welche auch im Rahmen der üblichen Patientenbesuche/-kontakte erfolgen können. Die Erfassung von Krankenhausaufenthalten und Todesfall zwischen den Visiten erfolgt telefonisch. Dies und die elektronische Dokumentation sind delegierbar.

Die Studie wird finanziert durch:

  • ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
  • Apothekerstiftung Westfalen-Lippe, Münster
  • Apothekerkammer Nordrhein, Düsseldorf
  • Lesmüller-Stiftung, München
  • Förderinitiative Pharmazeutische Betreuung e. V. (FI), Berlin

Patienten, bei denen eine herzchirurgische Operation geplant ist (z.B. Ersatz einer Herzklappe oder eine aortokoronare Bypass-Operation), dürfen nicht an der Studie teilnehmen (Ausnahme: Geplante Implantation eines Herzschrittmachers oder AICD).


FAQ für Apotheker

Bitte füllen Sie hierzu unser Online-Formular aus.

Die PHARM-CHF Studie wird gemeinsam von der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (vertreten durch Prof. Dr. Martin Schulz) und der Universität des Saarlandes (UdS), Klinik für Innere Medizin III – Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin (vertreten durch Prof. Dr. Ulrich Laufs) durchgeführt.

ABDA und UdS werden bei der Durchführung vom Interdisziplinären Zentrum für Klinische Studien (IZKS) Mainz unterstützt. Es handelt sich um das erste wissenschaftliche Kooperationsprojekt von Ärzten und Apothekern in dieser Größenordnung in Deutschland. Über uns

Ärzte und Apotheker aus dem Saarland, aus Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern können definitiv teilnehmen.

Werden in anderen Regionen Deutschlands mehrere interessierte Ärzte und Apotheker in räumlicher Nähe identifiziert, wird eine Teilnahme an der Studie individuell abgeklärt. Da die Teilnahme eines Bundeslandes im Vorfeld einiger Vorbereitungsmaßnahmen bedarf, wie beispielsweise die Stellung eines Antrags an die jeweilige Ethik-Kommission des Landes, ist ein schrittweises Vorgehen notwendig.

Bitte melden Sie sich über unser Online-Formular. Anschließend werden wir Sie persönlich kontaktieren. Bitte teilen Sie uns dabei mit, wann wir Sie am besten persönlich erreichen können. Kontakt

Die Kontaktaufnahme erfolgt zeitnah durch die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, das Universitätsklinikum des Saarlandes oder das Interdisziplinäre Zentrum Klinische Studien (IZKS) in Mainz. Wir melden uns zumeist telefonisch oder per E-Mail.

Es können wiederverwendbare und nicht wiederverwendbare Wochendosiersysteme verwendet werden, die in der Apotheke befüllt werden. Schlauchblister dürfen nicht benutzt werden.

Um teilnehmen zu können, benötigen Sie eine kooperierende Arztpraxis mit kardiologischem Schwerpunkt in räumlicher Nähe.

Weitere Voraussetzungen sind die Vorbereitung Ihrer Apotheke mit Hilfe von bereitgestellten Materialien, ein Internetzugang und eine gültige E-Mail-Adresse der Apotheke. Sobald alle Voraussetzungen zur Studienteilnahme erfüllt sind (Vertragsunterzeichnung durch Sie und die kooperierende Arztpraxis) kann es losgehen.

Nein. Sie brauchen nur einen Internetzugang und eine gültige E-Mail-Adresse.

Schreiben Sie eine E-Mail an support@pharm-chf.de und Sie erhalten ein neues Passwort. Dieses können Sie am besten nach der Eingabe einspeichern.

Die Studie wird finanziert durch:

  • ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Berlin
  • Apothekerstiftung Westfalen-Lippe, Münster
  • Apothekerkammer Nordrhein, Düsseldorf
  • Lesmüller-Stiftung, München
  • Förderinitiative Pharmazeutische Betreuung e. V. (FI), Berlin

 

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